Sportgeräte für zu Hause gibt es in drei großen Gruppen: Ausdauergeräte, Kraftgeräte und Kleingeräte für gezielte Übungen. Welche Gruppe passt, hängt weniger vom Budget ab als vom Ziel und vom verfügbaren Platz. Diese Übersicht führt zu allen Gerätetypen, die wir im Einzelnen beschreiben.
Ausdauergeräte
Sie trainieren Herz und Kreislauf und verbrauchen die meisten Kalorien pro Trainingseinheit. Laufband und Crosstrainer brauchen Platz und erzeugen Geräusche, Ergometer und Rudergerät fallen kompakter aus. Wer in einer Mietwohnung trainiert, sollte auf die Schallübertragung achten, ein Laufband im Obergeschoss ist selten eine gute Idee.
Kraftgeräte
Von der einfachen Hantelbank bis zur Kraftstation mit Seilzug reicht die Spanne. Für Einsteiger genügen meist Hanteln und eine verstellbare Bank, weil sich damit die meisten Grundübungen abdecken lassen. Multifunktionsgeräte lohnen erst, wenn regelmäßig und gezielt trainiert wird.
Alle Gerätetypen von A bis Z
- Laufband fürs Heimtraining
- Crosstrainer
- Rudergerät für ein effektives Ganzkörpertraining
- Ergometer
- Fit mit dem Stepper
- Muskelaufbau leicht gemacht mit der Kraftstation
- X Trainer
- Ellipsentrainer
- Mit dem Trimmrad bequem Zuhause trainieren
- Fit mit dem Rhönrad
- Trampolin
- Einfacher Kraftaufbau mit dem Seilzug
- Mit dem Zugturm effizient Muskeln aufbauen
- Fitnessbank
- Beinpresse
- Schrägbank
- Hantelbank
- Hanteln
- Klimmzugstange
- Multitrainer
- Rückentrainer
- Fitness Maschine
- Ausdauergeräte
- Outdoor Fitnessgeräte
- Cardiogeräte
- Diese Turngeräte fördern Beweglichkeit und Kraft
- Diese Trimmgeräte bringen Bewegung ins Wohnzimmer
- Kraftgeräte
- Fitnessturm
- Ganzkörpertrainer
- Flachbank
- Home Gym Geräte
- Heimtrainer klappbar
- Fitnessstudio Geräte
- Fitness Kleingeräte
- Reha-Geräte
- Sportgeräte für Kinder
Womit anfangen
Wer neu einsteigt, kommt mit einem Ausdauergerät und ein paar Kleingeräten weiter als mit einer großen Station. Der Grund ist banal: Geräte, die im Weg stehen oder kompliziert einzustellen sind, werden nach wenigen Wochen nicht mehr benutzt. Erst wenn das Training zur Gewohnheit geworden ist, lohnt die Investition in ein größeres Gerät.